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Gastwirtschaften in Merklingen

In früheren Zeiten waren das Reisen und der Transport von Gütern beschwerlich.

Mit Karren, gezogen von Pferden oder Ochsen, war man mehrere Tage unterwegs um seinen Bestimmungsort zu erreichen.

So lag Merklingen in einer günstigen Entfernung zu den damalig größeren Städten Cannstatt, Sindelfingen, Calw, Pforzheim (Enz) und Karlsruhe (Rhein).

Damit bot sich Merklingen auch als Ort zum Rasten und Übernachten an.

 

1296 wurde unser Dorf vom Kloster Herrenalb gekauft, denn wir hatten die drei großen

W = Wasser Wiesen und Wald

was ideal für die Land- und Holzwirtschaft war.

 

Dies führte zu einem regen Handel und dem Marktrecht.

Daher wurden in unserem Dorf viele Gasthäuser gebaut, mit zum Teil auch Übernachtungsmöglichkeiten.

Aus Überlieferungen kennen wir das “Ungeld“, welches als Steuer für den Ausschank von Wein und Bier bezahlt wurde.

Hierzu gibt es Aufzeichnungen bereits im 15.Jahrhundert

 

 

Namentlich kennen wir aus Aufzeichnungen mit Stand 1822:

  • Waldhorn v. Georg Stiefbold (heutiges Remigiushaus)
  • Rößle unter G.Pfäffle,
    weitere Schilderwirtschaften
  • Adler (Simon Schüle)
  • Sonne (Georg Krummbein)
  • Ochsen (Hans Olpp)
    mit Brauerei Holsinger (gegenüber vom Adler
  • Lamm. (Georg Dürr)
    Später kamen hinzu
  • Traube (Friedrich Kleinfelder)
  • Hirsch (1977 abgebrochen)
  • Löwen (Vorderestr. 2020 abgebrochen)
  • Rose. (Friedrich Zorn)
    Zwei Bierbrauereien
  • Geiger (heute Restaurant 1610)
  • Rau
    sowie 12 Branntweinschenken wozu auch die Spezerei der Apotheke unter Apotheker Delkenkamp gehörte.

 

Dass der Durst in unserem Dorf kein Problem war kann man aus dieser Aufstellung leicht erkennen.

 

 

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